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Veröffentlichungen
 
   
Arch. DI Dr. techn. Gerhard Vana  




Im Zeitalter des „brandings“, in dem die autonome Dimension der Architektur längst Teil kommerzieller Erwägungen ist, wo sich der (‚Star‘-)Architekt als Marke begreift, die sich auf CDs mit Unterhaltungsmusik ebenso wiederfindet wie auf Parfums, kann uns Strnad aktueller denn je Vorbild und Mahnung sein.


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„Ein leichtes lebhaftes Nachspiel“?
 Zu einigen Details in Strnads Arbeiten für den Film.


in: Iris Meder / Evi Fuks (HG.): Oskar Strnad 1879-1935.
Wien: Pustet (2007)

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