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 Wohnanlagen Hans-Untermüller-Straße 37
Wettbewerb Innsbruck

Arch. DI Dr. techn. Gerhard Vana
DI Karin Müller-Reineke


Das Bauvolumen wird in drei Punkthäuser aufgeteilt; um die städtebauliche Körnung zu erreichen. Die gemeinsame Attikaoberkante der Baukörper hält sich genau an die Höhenbeschränkung, die die Einflugschneise des Innsbrucker Flughafens vorgibt, und ermöglicht durch Ausnutzung der Hanglage unterschiedliche Gebäudehöhen bis zur Geländeoberkante hinunter. Dadurch kann das geforderte Volumen in nur drei Bauteilen untergebracht werden, was sowohl ökologisch wie ökonomisch vorteilhaft ist.

Zwischen den drei Gebäudekomplexen wird eine eingeschossige Tiefgarage angeordnet, die an die Untergeschosse direkt angeschlossen ist. Das Dach der Tiefgarage bildet den zentralen Platzbereich, von dem aus die Wohnhäuser zugänglich sind und stellt die notwendig befestigten Bereiche für die Aufstellflächen der Feuerwehr und der Müllabfuhr bereit.

Die Punkthäuser haben halbgeschossig versetzte Niveaus, die jeweils von einem zentralen quadratischen Stiegenhaus erschlossen werden. Dieser Versatz erlaubt eine Minimierung der Erschließungsfläche und erleichtert die Einpassung in die Hanglage.




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