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Das Bauvolumen wird in drei
Punkthäuser aufgeteilt; um die städtebauliche Körnung zu
erreichen. Die gemeinsame Attikaoberkante der Baukörper hält
sich genau an die Höhenbeschränkung, die die Einflugschneise
des Innsbrucker Flughafens vorgibt, und ermöglicht durch
Ausnutzung der Hanglage unterschiedliche Gebäudehöhen bis zur
Geländeoberkante hinunter. Dadurch kann das geforderte Volumen in
nur drei Bauteilen untergebracht werden, was sowohl ökologisch wie
ökonomisch vorteilhaft ist.
Zwischen den drei Gebäudekomplexen wird eine eingeschossige
Tiefgarage angeordnet, die an die Untergeschosse direkt angeschlossen
ist. Das Dach der Tiefgarage bildet den zentralen Platzbereich, von dem
aus die Wohnhäuser zugänglich sind und stellt die notwendig
befestigten Bereiche für die Aufstellflächen der Feuerwehr
und der Müllabfuhr bereit.
Die Punkthäuser haben halbgeschossig versetzte Niveaus, die
jeweils von einem zentralen quadratischen Stiegenhaus erschlossen
werden. Dieser Versatz erlaubt eine Minimierung der
Erschließungsfläche und erleichtert die Einpassung in die
Hanglage.
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