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 Evas Paradies
Wohnhaus NÖ

Arch. DI Dr. techn. Gerhard Vana



Eine Sichtbetonmauer umhüllt Haus, Hof und Garten. In zinnenartigen Abstufungen ,die sich über die Fassade in der Quergasse zum Gartenhof fortsetzen, reagiert ihre Höhe auf die Umgebung.

Im Gegensatz zu dieser Mauer sind alle anderen Wände aus der Palette Rosa, Orange, Gelb und Grün farbig gefasst. In den Innenräumen ist sie als zarte Tönung präsent.

Das begrünte Dach bietet als Sichtbetonplatte
Speichermasse gegen sommerliche Überhitzung. Die notwendigen Unterzüge bilden
oberhalb der Wandöffnungen ein blindes Fries, das sich an allen anderen Innenwänden als weißes Band fortsetzt.

Ein langgestreckter Wohnraum verbindet Gartenhof und Patio. Fließend schließen an der Gartenseite Arbeits- und Schlafzimmer an, so dass eine T-förmige Raumstruktur entsteht, die in dem bescheidenen Haus weite Blickachsen ermöglicht.








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