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Die
historische Bebauungsstruktur des Areals des Forschungs- und
Laborgebäude für Lebenswissenschaften der HU Berlin zeigt,
dass die Panke, obwohl
zur Zeit noch unscheinbar kanalisiert, ein bestimmendes
städtebauliches Element ist, das mit der Revitalsierung des
Flussbettes wieder den ihm gebührenden Stellenwert beanspruchen
wird können. Mit der Hannoverschen Strasse gemeinsam bildet die
Panke eine Grundstruktur, die sich nordwestlich der Philippstrasse zu
einem Dreieck schließt. In diesem Dreieck bildet die westliche
Baumreihe die Schwerlinie. Diese Baumreihe wird das Zentrum eines
langgestreckten Platzbereiches, um den die neuen Institutsgebäude
angeordnet werden.
Bei der Plazierung der Gebäuder wurde auch in weiterer Folge auf
die Erhaltung des historischen Baumbestands geachtet. Jeder dieser
Bäume ist gewissermaßen ein Relikt der gewachsenen Struktur,
die die im Zuge der Geschichte getätigten zahlreichen Umplanungen
des Universitätsareals überlebt haben. Die Gesamtbaumasse
wird in kleinere Gebäudevolumen gegliedert, damit sie sich gut in
die Parklandschaft des Campusgeländes einpassen kann.
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