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Forschungs- und Laborgebäude Wettbewerb, Berlin 
Arch. DI Dr. techn. Gerhard Vana  
DI Karin Müller-Reineke 



Die historische Bebauungsstruktur des Areals des Forschungs- und Laborgebäude für Lebenswissenschaften der HU Berlin zeigt, dass die Panke, obwohl zur Zeit noch unscheinbar kanalisiert, ein bestimmendes städtebauliches Element ist, das mit der Revitalsierung des Flussbettes wieder den ihm gebührenden Stellenwert beanspruchen wird können. Mit der Hannoverschen Strasse gemeinsam bildet die Panke eine Grundstruktur, die sich nordwestlich der Philippstrasse zu einem Dreieck schließt. In diesem Dreieck bildet die westliche Baumreihe die Schwerlinie. Diese Baumreihe wird das Zentrum eines langgestreckten Platzbereiches, um den die neuen Institutsgebäude angeordnet werden.
Bei der Plazierung der Gebäuder wurde auch in weiterer Folge auf die Erhaltung des historischen Baumbestands geachtet. Jeder dieser Bäume ist gewissermaßen ein Relikt der gewachsenen Struktur, die die im Zuge der Geschichte getätigten zahlreichen Umplanungen des Universitätsareals überlebt haben. Die Gesamtbaumasse wird in kleinere Gebäudevolumen gegliedert, damit sie sich gut in die Parklandschaft des Campusgeländes einpassen kann.




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