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Im
Zeitalter des „brandings“, in dem die autonome Dimension der
Architektur längst Teil kommerzieller Erwägungen ist, wo sich
der (‚Star‘-)Architekt als Marke begreift, die sich auf CDs mit
Unterhaltungsmusik ebenso wiederfindet wie auf Parfums, kann uns Strnad
aktueller denn je Vorbild und Mahnung sein.
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