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 WUNDERKAMMER HUMBOLDT
Wettbewerbsbeitrag Kunst am Bau Humboldt Forum im Berliner Schloss
Arch. DI Dr. techn. Gerhard Vana
DI Karin Müller-Reineke



       Nach den Brüdern Humboldt benannt, steht das Humboldtforum für Weltoffenheit, Verständigung und Forscherdrang. Die vorgeschlagene Installation nahm dieses Thema auf, in dem die Frage nach den Brüdern Humboldt als Namensstiftern gestellt wurde. Dieser Frage nachgehend, ergaben sich weltweite und über alle Grenzen verbindende Würdigungen und Spuren, die nicht nur in den wissenschaftlichen Bereich, sondern auch in unser Alltagsleben führten.
  Stellt man die gefundenen Bilder nebeneinander, geben sie vielfältig Auskunft:
Über die Brüder Humboldt selbst - aber auch über unsere kulturelle Verfasstheit, unsere internationale Vernetzung und natürlich auch über den Zustand der Umwelt.
    Das Projekt sah vor, in einem oder in beiden Treppenhäusern Fotoskulpturen zu installieren, die ausschließlich auf gefundenes Material zurückgriffen. Die Bilder wurden im Raum angeordnet, um in den vielfältigen Blickbeziehungen, die die Treppenhäuser bieten, Neugier, Vergnügen aber auch ernste Gedanken in den Besuchern anzuregen. Die Gruppierung der Bilder folgte nicht einem streng didaktischen Konzept, sondern war assoziativ.
 



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